Wie Sie Ihrem Kind helfen

Unser Erfolgskonzept beruht darauf, dass wir neben der engen Zusammenarbeit mit den Schülern auch den Eltern regelmäßig Ratschläge an die Hand geben, wie Sie ihrem Kind die Herausforderung "Schule" erleichtern können. Persönliche Entwicklung ist Teamarbeit. Sie als Eltern spielen in dieser Teamarbeit auch eine wichtige Rolle. Es gibt einige Dinge, die Sie ohne viel Aufwand verändern können, um Ihrem Kind mit der Schule zu helfen. Lassen Sie sich inspirieren und testen Sie gerne gleich heute, wie unsere Ratschläge bei Ihnen zuhause wirken.

Fördern Sie den Willen Ihres Kindes:

Eine Entscheidung, ob man lernt oder nicht, findet in drei Phasen statt:

1. Die Entscheidung, warum man lernen wird: Nehmen Sie sich für diese Phase die meiste Zeit. Erklären Sie Ihrem Kind, warum es lernen sollte. Zeigen Sie Ihrem Kind dabei nicht Ihre Ideale oder Vorstellungen, sondern konzentrieren Sie sich auf die Ziele Ihres Kindes. Sie können dabei positive Visionen nutzen, indem Sie mit Ihrem Kind besprechen, wie das Leben aussieht, wenn man alle Ziele erreicht hat. Oder Sie nutzen die negativen Visionen, wie es aussieht, wenn man keins seiner Ziele erreicht. Sprechen Sie dabei immer über die Wünsche Ihres Kindes. Ihr Kind muss verstehen, warum es in „seiner Welt“ lernen will und nicht in „Ihrer Welt“.

2. Die Entscheidung, ob man lernt: Wenn Sie sich für die erste Phase genug Mühe gegeben haben, wird Ihr Kind diese Entscheidung schnell mit „Ja“ beantworten. Überlassen Sie diese Entscheidung Ihrem Kind. Wenn es sich gegen das Lernen entschieden hat, haben Sie in Phase 1 etwas falsch gemacht. Lassen Sie sich gerne von einem unserer Coaches helfen.

3. Die Entscheidung, wie man lernt: Überlegen Sie sich, wie sie die Lernzeit verkürzen und die Resultate verdoppeln. Achten Sie dabei auf die bereits vorhandenen Stärken Ihres Kindes. Eignen Sie sich bewährte Lern-Strategien an und organisieren Sie den Aufwand dafür. Wir helfen Ihnen dabei vor Ort zu Hause und zeigen Ihnen Methoden und Strategien, die sich seit Jahrzehnten als erfolgreich erweisen. Wir nutzen leichte und schnell umsetzbare Strategien, die auch weltweit von erfolgreichen und gebildeten Menschen genutzt werden.

Vermitteln Sie hilfreiche Glaubenssätze:

Sagen Sie keine Dinge, die das Selbstbewusstsein Ihres Kindes schwächen. Leider sagen Eltern zu oft Dinge, wie „Mein Kind ist faul.“ oder „Mein Kind braucht länger als die anderen, um etwas zu verstehen.“ oder „Mein Kind kann … nicht.“ oder „Du schaffst das Abitur nicht. Strenge dich wenigstens für einen Realschulabschluss an.“. Sagen Sie lieber motivierende Dinge, wie „Du kannst das. Du musst nur lernen, wie.“ oder „Wenn du dich bemühst, schaffst du alles, was du erreichen willst.“ oder „Wir sind ein gutes Team. Deine Aufgabe ist die Schule zu meistern.“ oder „Ich vertraue dir, dass du dich anstrengst in der Schule. Brich dieses Vertrauen bitte nicht.“. Allein durch die Veränderung der Glaubenssätze konnten wir vielen Kindern innerhalb von zwei Wochen eine positive Lern-Mentalität vermitteln.

Verändern Sie Ihre Position:

Druck erzeugt immer Gegendruck. Viele Eltern sind mit der schulischen Lage des Kindes überfordert und handeln dementsprechend. Ihr Kind merkt jede negative Stimmung und verknüpft das mit der Schule. Machen Sie Lernen nicht zum alltäglichen Hauptthema. Bauen Sie stattdessen gemeinsam mit Ihrem Kind eine Routine auf. Legen Sie eine regelmäßige Lernzeit fest. Helfen Sie Ihrem Kind Momentum aufzubauen, indem Sie die ersten Minuten der Lernzeit dabei sind und die Effektivität „ankurbeln“. Sobald Ihr Kind anfängt die schulischen Aufgaben abzuarbeiten, können Sie sich zurückziehen und die Verantwortung Ihrem Kind übergeben. Schlüpfen Sie nicht in die Rolle des allgegenwärtigen Hauslehrers, sondern zeigen Sie Ihrem Kind, dass Sie sich gemeinsam als Familie auch mit anderen Dingen als der Schule beschäftigen. Ihr Kind wird keine Motivation haben, wenn es mehrmals täglich von Ihnen aufgefordert wird, zu lernen.